Nur kurz war die Pause für die Ringer der Kampfgemeinschaft Vorpommern zu den Feiertagen am Jahresende. Sogar zwischen Weihnachten und Neujahr traf man sich zu einem gemeinsamen Vorbereitungstraining für den anstehenden Höhepunkt. An den nächsten beiden Sonnabenden stehen die Aufstiegskämpfe zur Regionalliga Mitteldeutschland an. Da die Vertreter der Oberliga Thüringen und Sachsen-Anhalt auf ihre Aufstiegskämpfe verzichtet haben, kommt es nur auf das Aufeinandertreffen des Oberligameisters Sachsen und des Siegers der Gruppe Nord, also zwischen dem SV Thalheim II und der KG Vorpommern. Die Sachsen konnten souverän in diesem Jahr in einer Neunerstaffel als Gruppenerster die Punktsaison beenden, aber auch die Nordlichter aus Greifswald und Torgelow konnten unbesiegt ihre Duelle abschließen. Jetzt laufen die letzten Planungen zum Auswärtskampf in Thalheim. Die Vorpommern werden in einem Vorkampf vor den Relegationskämpfen der Bundesliga zwischen Thalheim I und SV Luftfahrt Berlin antreten müssen. Wichtig wäre, mit dem besten Aufgebot antreten zu können, um ein gutes Resultat als Ausgangsleistung für den Rückkampf am 13.Januar in Greifswald zu schaffen. Eigentlich sind alle Sportler gut drauf und man hofft mit einem großen Aufgebot im Hexenkessel im Sportlerheim Thalheim antreten zu können. Teilweise sind bei den Kämpfen des Sachsen bis zu 800 Zuschauer, die ihre Mannen der 1.Bundesliga nach Vorne peitschen, da sind dann auch schon mal beim Vorkampf locker 200 lautstarke Fans vor Ort. Trainergespann Manfred Groß (Greifswald) und Uwe Bremer (Torgelow) werden aber mit dieser ihnen bekannten Situation sicherlich zurecht kommen.
Nur kurz war die Pause für die Ringer der Kampfgemeinschaft Vorpommern zu den Feiertagen am Jahresende. Sogar zwischen Weihnachten und Neujahr traf man sich zu einem gemeinsamen Vorbereitungstraining für den anstehenden Höhepunkt. An den nächsten beiden Sonnabenden stehen die Aufstiegskämpfe zur Regionalliga Mitteldeutschland an. Da die Vertreter der Oberliga Thüringen und Sachsen-Anhalt auf ihre Aufstiegskämpfe verzichtet haben, kommt es nur auf das Aufeinandertreffen des Oberligameisters Sachsen und des Siegers der Gruppe Nord, also zwischen dem SV Thalheim II und der KG Vorpommern. Die Sachsen konnten souverän in diesem Jahr in einer Neunerstaffel als Gruppenerster die Punktsaison beenden, aber auch die Nordlichter aus Greifswald und Torgelow konnten unbesiegt ihre Duelle abschließen. Jetzt laufen die letzten Planungen zum Auswärtskampf in Thalheim. Die Vorpommern werden in einem Vorkampf vor den Relegationskämpfen der Bundesliga zwischen Thalheim I und SV Luftfahrt Berlin antreten müssen. Wichtig wäre, mit dem besten Aufgebot antreten zu können, um ein gutes Resultat als Ausgangsleistung für den Rückkampf am 13.Januar in Greifswald zu schaffen. Eigentlich sind alle Sportler gut drauf und man hofft mit einem großen Aufgebot im Hexenkessel im Sportlerheim Thalheim antreten zu können. Teilweise sind bei den Kämpfen des Sachsen bis zu 800 Zuschauer, die ihre Mannen der 1.Bundesliga nach Vorne peitschen, da sind dann auch schon mal beim Vorkampf locker 200 lautstarke Fans vor Ort. Trainergespann Manfred Groß (Greifswald) und Uwe Bremer (Torgelow) werden aber mit dieser ihnen bekannten Situation sicherlich zurecht kommen.
