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Am vorletzten
Kampftag der Regionalliga
Mittel-deutschland trafen mit
der 2. Mannschaft des
1.Luckenwalder SC und der KG
Vorpommern die beiden
nördlichsten Vertretungen dieser
Staffel aufeinander. Hatten die
Vorpommern im Hinkampf noch
eindeutig mit 7 zu 29 gegen die
Brandenburger verloren, so
konnte man jetzt in Luckenwalde
mit 16 zu 26 doch zumindest
einen Achtungserfolg erzielen.
Die Ringer aus Greifswald und
Torgelow konnten immerhin 5 der
10 Duelle gewinnen, dabei gab
man die 66 kg Freistil sogar
noch kampflos und die 55 kg
wegen Übergewicht ab. |
Alle Sportler verkauften sich mit großem Einsatz gegen die Bundesligareserve der
Luckenwalder, schade nur, dass man sich hier mit meistens mehr als 400
Zuschauern beim Publikum wohl nur für die 1. Bundesliga interessiert und
jetzt bei den eigenen Jugendlichen nur knapp 40 Zuschauer den Mattenrand
säumten. Jedenfalls gab es gute Kämpfe zu sehen. Die Nordlichter verkauften sich
teuer in der Fläminghalle. Zwei Erfolgsgaranten siegten auch diesmal wieder für
die Gäste. Robert Zymara (84 kg) gewann seinen 13. Kampf eindeutig. Dimitri
Streib konnte gegen den starken Michael Schmiedeck überraschend mit 3 zu 2
siegen und somit seinen 9. Erfolg in der Liga erzielen. Weitere Siege erkämpften
Peter Groß (74 kg), Ceven Matthes (84 kg) und Stefan Rengert (96 kg). Ohne
Erfolg diesmal Jörn Dallgass (60 kg), André Krenzichhorst (74 kg) und Ben Tuschy
(120 kg), die sich aber trotzdem gut verkauften.
Nun kommt es am 22.12.2007 in Greifswald zum letzten Kampftag in der
Regionalliga für die KG Vorpommern. Man empfängt dort um 17:30 Uhr in der
Karl-Krull-Straße 20 im Sportcentrum des Greifswalder Ringervereins die
Mannschaft des AC Germania Artern. Die Ringer vom Kyffhäuser hatten in dieser
Saison eigentlich als Endplatzierung Platz 3 angestrebt. Allerdings gab es jetzt
gegen Albrechts eine unerwartete Heimniederlage und somit platzende Träume. Nach
den beiden tollen Heimsiegen gegen Werdau und Zöblitz wollen die Norddeutschen
jetzt natürlich gegen Artern eine weitere Überraschung schaffen. Das wäre bei
der anschließenden Weihnachtsfete des Greifswalder Ringervereins natürlich noch
mal ein weiterer toller Grund zum feiern.
U.Bremer

